Gestern ist der zweite Kraulkurs in Golling zu Ende gegangen, bei dem wir uns viermal getroffen haben. Von den technischen Grundlagen ausgehend haben wir uns Schritt für Schritt bis zum Kraulschwimmen vorgearbeitet.
Es ist für mich jedes Mal eine große Ehre, wenn Erwachsene – ganz bewusst und freiwillig – statt auf dem Sofa zu sitzen und Netflix-Serien zu schauen, meinem Fachwissen und der Freude an der Bewegung ihr Vertrauen schenken und kommen, um schwimmen zu lernen oder sich weiterzuentwickeln.💓
Wo immer ich kann, betone ich: Schwimmen ist Therapie.
Wasser an sich ist Therapie.
Das Wasser trägt uns. Selbst wenn man mit Übergewicht zu kämpfen hat, ist Schwimmen eine hervorragende Wahl – mit minimalem Verletzungs- oder Unfallrisiko. Alles, was man braucht, ist ein Badeanzug oder eine Badehose, eventuell eine Schwimmbrille – und natürlich Entschlossenheit.
Es ist nie zu spät, anzufangen. Man kann bereits im Babyalter beginnen – und bis ins hohe Alter schwimmen. Auch mit zunehmendem Alter muss man auf diese wunderbare Sportart nicht verzichten.
Zurück zu meinem Ausgangsthema: Es erfüllt mich immer wieder mit Freude zu sehen, dass auch die Generation 60+ den Schritt wagt – sei es, um ihre Technik zu perfektionieren oder einen neuen Disziplin zu erlernen.
Meiner Meinung nach ist ein kleiner professioneller Leitfaden sehr hilfreich – ein paar Einheiten mit einem Trainer, bei denen man die entscheidenden Parameter für eine gute Technik vermittelt bekommt.
Und das Schwimmen endet nicht am Beckenrand: Dehnübungen und Krafttraining sind mindestens genauso wichtige Bestandteile dieser wunderbaren Sportart.
Egal, ob du früher schon geschwommen bist, es gerade in Erwägung ziehst oder noch gar nicht angefangen hast – ich kann dich nur ermutigen: Starte heute!
Du wirst selbst spüren, wie viel energiegeladener, fitter und ausgeglichener du dich nach jeder Einheit fühlst.
Ab ins Wasser – los geht’s! 🏊♀️✨

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