MAMAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!



Es ist gut möglich, dass das, was ich jetzt schreibe, unterschiedliche Meinungen auslöst. Ich möchte diese Gedanken vor allem mit Mamas (aber sehr gerne auch mit Papas) teilen. Das ist weder ein Urteil noch eine Bewertung über irgendjemanden – nur eine kleine Stütze für diejenigen, die sich darin wiederfinden.

Ich bin selbst Mama und habe das in den ersten Lebensjahren meiner Kinder auch erlebt:
Wie schwer eine Eingewöhnung in der Krippe oder im Kindergarten sein kann. Wenn man sein Kind zurücklässt und es weint, protestiert, sich an einen klammert und verzweifelt nach Mama ruft.
Ja – genau dieses Verhalten trifft uns Frauen und Mütter oft mitten ins Herz.

Dann geht man nicht zur Arbeit, kommt zu spät oder bleibt noch ein bisschen – weil das Kind weint....

Und dann vergehen ein paar Tage und plötzlich beruhigt einen die Pädagogin und erzählt, dass in dem Moment, in dem unser Rücken aus dem Sichtfeld verschwindet, das Kind sich umdreht, zu den Spielsachen läuft und fröhlich ins Spielen eintaucht.

Liebe Mamas, glaubt mir – beim Schwimmkurs ist es oft ganz ähnlich.

Ihr wisst, dass im Wasser nichts Schlimmes oder Gefährliches passiert. Das Erste, was ich in einer solchen Situation mache, ist, das Kind zu beruhigen.
Euer Kind ist in guten Händen, wird aufmerksam begleitet und darf in angenehmer Atmosphäre schwimmen lernen. Und sehr oft macht euer Sohn oder eure Tochter die Übungen mit Freude, sobald ihr den Beckenbereich verlassen habt.

Bitte habt keine Angst, währenddessen einkaufen zu gehen oder einen Kaffee zu trinken. Ich weiß, dass es schwer ist – aber geht ruhig los und schaut nicht mal zurück.

Denn tief in euch wisst ihr es selbst: Es wird alles gut sein. Atmet dreimal tief ein und langsam wieder aus – und kommt am Ende des Kurses mit einem großen Lächeln zurück. Denn auch euer kleiner Pirat freut sich darauf, euch wiederzusehen. ❤️

Schwimmen lernen ist wichtig. Es kann Leben retten.

Bitte vergesst das nicht.

Mit Liebe,
Fanni

Kommentare